Clives Schreien klang nun nicht mehr menschlich. Eher wie ein Tier, das um sein Leben bangte. Ich bückte mich und leuchtete seinen Bauch an. Unter seinem Pullover, dort wo all das Blut herausquoll, bewegte sich etwas. Ich hatte es mir zuvor also doch nicht eingebildet! Fahrig griff ich den Saum des Pullovers und zog ihn hoch. Ernest half mir. Was sich uns zeigte, ließ grenzenlosen Ekel in mir aufkeimen.

Die kalkweiße Haut war blutüberzogen. Clive schrie weiterhin und schüttelte sich vor Schmerzen. Mein Blick wanderte zu seinem Bauch. Dort waren irgendwelche Glieder, die längs am Körper anlagen. Sie sahen aus, als gehörten sie zu einem Tier. Zwischen den einzelnen Gliedern floss Clives Blut heraus.

»Scheiße, sieh dir das an«, rief ich.

Ernest kam zu mir runter und unsere ratlosen Blicke trafen sich. Ich sah, dass er gerade etwas sagen wollte, da streckten sich die Gliedmaßen mit einem Mal nach unten aus. Ernest und ich schreckten zurück. Unbeirrt hielt ich mit meiner Taschenlampe auf das Geschehen. Ich hatte sie nicht gezählt, doch diese spitzen, dünnen Glieder erinnerten mich an überdimensionale Spinnenbeine.

Clive richtete sich auf. Er hörte auf zu schreien. Sein Kopf pendelte verstörend auf seinem geschundenen Körper. Angewidert hielt ich die Hand vor meinen Mund. Was geschieht bloß mit ihm?, dachte ich. Die Spinnenbeine spreizten sich, als ob sie nach etwas suchten. Ich leuchtete in Clives Gesicht. Dort erblickte ich nur seine weißen Augäpfel. Der blutige Mund stand weit offen.

»Clive?«, zitterte ich. »Hörst du uns?«

Sein Kopf ruckte nach hinten, so dass es in seinem Nacken laut knackte. Ich zuckte zusammen. Dann fiel der Kopf wieder nach vor, nur um im nächsten Moment erneut nach hinten geschleudert zu werden. Dann, mit einem Mal, spaltete sich sein Unterkiefer. Ich schrie. Blut rann augenblicklich heraus. Clives Kopf blieb unmenschlich weit nach hinten geknickt. Der Riss weitete sich bis zum Hals. Als würde etwas in ihm sein. Ein Wesen, das Clive veränderte. Der Spalt zog sich bis unter den hochgezogenen Pullover. Noch immer lag meine Hand vor Schauder auf meinem Mund. Die Spinnenbeine zuckten nervös. Längs des sich weitenden Spalts zeigten sich auf einmal grässliche Zähne. Nein, dachte ich, das ist keine Wunde. Das ist ein Maul!

Ich schrie erneut. Dann sah ich hinüber zu Ernest, der sich ebenfalls die Kehle aus dem Leib schrie. Wir beide wussten, dass wir hier weg sollten. Aber wir konnten Clive nicht zurücklassen. Selbst wenn wir wussten, dass für ihn jede Rettung zu spät am.

Ein grauenhaftes Brüllen erschütterte den Raum. Es war das Maul, das sich gebildet hatte. Langsam wankte das Ding auf uns zu. Ernest und ich setzten vorsichtig zurück. Plötzlich stürmte es los! Die Spinnenbeine erwischten Ernest. Ich sprang zur Seite und richtete sofort die Taschenlampe auf ihn. Was ich sah, entsetzte mich zutiefst.

Die Spinnenbeine hatten Ernest umschlungen. Sie drückten ihn an Clive heran. Ernests Oberkörper glitt in dieses furchtbare Maul. Er schrie, wie ich ihn noch nie hatte schreien hören. Augenblicklich sprühte eine Blutfontäne aus dem Maul. Dann verstummten Ernests Schreie mit einem Mal. Aus Clives Innern hörte ich es knacken und etwas, das nach Schluckgeräuschen klang. Es hörte sich so an, als ob dieses Ding, zu dem Clive geworden war, fraß.

Meine Taschenlampe erfasste Clives Kopf. Er hing jetzt nicht mehr leblos auf seinen Schultern. Er saß obenauf und hatte sich zu mir gedreht. Seine unheimlichen Augen glotzten mich an. Der Rest seines Körpers zerlegte Ernests toten Körper.

Voller Abscheu wandte ich mich ab, stieß die Kirchentür auf und torkelte ins Freie. Von drinnen hörte ich einen bestialischen Schrei. Dieses Clive-Monster triumphierte.

Ich war viel zu betrunken und ich rannte viel zu langsam. So unsportlich, wie ich war, würde ich zusammenbrechen, bevor ich am Pensionat ankommen würde. Ich wollte so schnell wie möglich fort von hier. Meine trunkenen Gedanken rasten. Ich brauchte Clives Autoschlüssel, bevor ich zum Strand floh. Ich bekam Seitenstechen, doch ich rannte weiter. Ich hatte die ungute Vermutung, dass Clive mir folgen würde, sobald er mit Ernest fertig war.

Der Regen rann mein Gesicht herunter und mein kalter Atem zog im hektischen Zucken der Taschenlampe an meinen Augen vorüber. Vor mir musste bereits das Pensionat liegen. Ich blieb kurz stehen, leuchtete ins Dunkle. Und tatsächlich: Das Gebäude, das sich vor mir in der Schwärze abzeichnete war unser Nachtlager.

Ich lief weiter, wollte keine Zeit verlieren, stürzte die Stufen hinauf, durchquerte die stockfinstere Eingangshalle und kämpfte mich die Treppe hinauf. Völlig außer Atem und mit schmerzender Lunge stolperte ich in unser Zimmer. Ich ließ mich auf Ernests ausgebreitetem Schlafsack nieder, vergrub mein Gesicht in meinen Armen und weinte laut los.

Was mir gerade widerfuhr, war unbeschreiblich. Was mit Clive und Ernest passiert war, wollte nicht in meinen Kopf gehen. Das was ich gesehen hatte, hielt ich für eine makabere Täuschung meines besoffenen Geistes. So etwas konnte es in Wirklichkeit gar nicht geben. In meiner Wirklichkeit. An meinem ordentlichen Schreibtisch in meinem langweiligen Schreibmaschinenjob. Meinem einsamen Bett in meinem Einzimmerapartment in Islington.

Unten zerbarsten Scheiben und ein furchtbares Brüllen erklang. Clive! Er war mir gefolgt. Er war hier drin. Ich saß in der Falle.

Es gab nur eine Möglichkeit. Ich musste Clives Autoschlüssel finden. Mit stechendem Atem kroch ich zu seinem Rucksack. Mein Blick fiel auf die halbleere Ginflasche, die mir möglicherweise zu Verteidigung nützlich sein könnte. Panisch riss ich die Deckeltasche auf. Unter dem Portmonee fand ich neben seinem Haustürschlüssel und einem Feuerzeug den Autoschlüssel. Ich steckte ihn mir tief in meine Hosentasche.

Dann sah ich ins Hauptfach und schmiss alles heraus, was darin war. Kleidung, Batterien, ein winziges Taschenmesser, Twiki in seiner Originalverpackung. Plötzlich ertastete ich etwas, das mein Blut zum Gefrieren brachte. So vorsichtig, wie ich in dieser Situation sein konnte, holte ich es heraus und sofort schwirrten eintausend Fragen in meinem Kopf herum. Warum zur Hölle hat Clive einen Revolver bei sich? Ahnte er etwa, was passieren würde? Wollte er sich gegen mögliche Soldaten zur Wehr setzen, was zugegebener Maßen ziemlich dumm gewesen wäre? Wollte er uns …

Draußen auf dem Flur polterte es. Clive war offenbar oben angelangt. Wenn er trotz seiner Verwandlung sein bisheriges Bewusstsein behalten hatte, wusste er, wo ich war.

Als ich sechzehn Jahre alt war, hatte mein Dad mich ab und zu auf den Schießstand mitgenommen. Ich verabscheute Waffen. Doch ich wusste, wie man einen Revolver bedient. Ich öffnete die Trommel. Sie war leer.

Jetzt hörte ich Schritte und ein unheimliches Brummen. Ich kramte im Rucksack, bis ich eine kleine Pappschachtel mit Munition fand. Hektisch schloss ich die Trommel, steckte mit den Revolver in den Hosenbund, die Schachtel in die Tasche, schnappte meine Taschenlampe und rannte zum Fester. Der Hebel ließ sich nicht bewegen. Ich stemmte mich mit aller Kraft dagegen, doch es bewegte sich nichts. Da entdeckte ich das Ding in der Tür.

Die entsetzlichen Fangarme ertasteten den umliegenden Rahmen und das blutige Maul mit seinen ekelhaften Reißzähnen lechzte nach Fleisch. Ich musste mich von dem Gedanken freimachen, dass es Clive war. Diese grauenhafte Kreatur starrte mich an. Ein tiefes Brummen entwich ihr. Es klang wie mein Name. Dann setzte es den ersten Schritt ins Zimmer.

Ich hebelte wie verrückt an diesem verfluchten Griff, doch er bewegte sich keinen Zentimeter. Langsam kam es näher. Es wusste, dass es mich hatte. Mit dem Ellenbogen schlug ich gegen die Scheibe. Vergeblich. Das Glas blieb unbeschädigt. Das Ding war noch vier Meter von mir entfernt. Ich zog die Waffe.

Augenblicklich verharrte das Wesen in seiner Position. Meine Gedanken rasten. Ich wusste, dass es mich nicht gehen lassen würde, also musste ich mir etwas anderes einfallen lassen. Der leere Revolver zitterte in meiner Hand. Ich kniete mich hin, ohne das Monster aus den Augen zu lassen. Mit der anderen Hand wühlte ich in Clives Rucksack, bis ich das Feuerzeug fand. Dann griff ich nach der Flasche Gilbey’s, löste den Verschluss mit meinen Zähnen und kippte den Gin auf Ernests Schlafsack aus.

Ich erhob mich. Als ich die Waffe vorsichtig einsteckte, stürmte Clive los. Blitzschnell hielt ich den Schlafsack vor mich, hielt das Feuerzeug daran und entzündete es. In dem Augenblick, als die Fangarme den Schlafsack ergriffen, ging er in Flammen auf. Ich sprang zurück und sah, wie der lichterloh brennende Schlafsack an dem schreienden Wesen klebte. Bedrohlich peitschten die Spinnenbeine umher. Ich nahm den Revolver hoch und schoss auf die Scheibe.

Die Patrone hinterließ nur ein faustgroßes Loch. Das Feuer hatte die Kreatur vollkommen eingehüllt. Ich schnappte mir die Ginflasche und schlug mit ihr das Fenster ein. Dann stieg ich über die Scherben und blickte hinab.

Es war tief, doch mir blieb keine andere Wahl. Die Spinnenbeine warfen den brennenden Schlafsack ab und Clives brennender Kopf sah mich unbelebt an. In meiner Verzweiflung sprang ich hinaus in die Nacht.

Ich fiel hart ins nasse Gras und schnappte nach Luft. Prompt drehte ich mich auf den Rücken und holte die Munitionsschachtel heraus. Ich fummelte sie auf und steckte panisch die Patronen in die Trommel. Dann entsicherte ich die Waffe und sah nach oben. Ein schwacher Lichtschein drang aus dem Zimmer hinaus in den Regen. Ansonsten war dort nichts.

Ich stand auf und merkte, dass ich mein rechtes Bein nicht belasten konnte. Es schmerzte unbeschreiblich. Ich konnte es nicht einmal richtig anwinkeln. Möglicherweise war das Kniegelenk verstaucht oder das Kreuzband gerissen. Ich nahm die Taschenlampe zur Hand und hinkte zur Straße. Da hörte ich ein unheilvolles Grollen.

Über den kahlen Baumkronen entdeckte einen blutroten Schein, der sich dort befand, wo ich die Kirche vermutete. Was auch immer das war, ich wollte es nicht zu Gesicht bekommen. Ich blickte mich ein letztes Mal zum Pensionat um. Unerwartet sprang etwas von oben herab.

Zusammen mit einem Schauer aus Glassplittern landete es genau vor mir. Ich sah, dass es Clive war, der sich jetzt stöhnend vor mir erhob. Das Feuer hatte ihn übel zugerichtet.

Die Haare an seinem Kopf waren versengt. Seine Lippen waren weg und die Zähne lagen frei. Überhaupt war ein Großteil seiner Haut, wo sie nicht mit der Kleidung verschmolzen war, verkohlt und mit grauenhaften Blasen überzogen. Die Fangarme zitterten grausig und das Maul zuckte vor Schmerzen. Dennoch war es mir gefolgt, um mich zu töten.

Ich riss den Revolver hoch und hinkte rückwärts die Straße runter. Ich entsicherte erneut, zielte auf seinen Bauch, dort wo diese ekelhaften Spinnenbeine nach mir gierten. Ein unmenschliches Kreischen entwich diesem Ungetüm und es stapfte auf mich zu. Es war nicht mehr Clive. Ich drückte ab. Das Monster taumelte. Ich drückte ein weiteres Mal ab und augenblicklich stoppte es seinen Angriff. Ich schoss die ganze Trommel leer.

Das Monster kippte nach vorn und blieb regungslos auf dem Boden liegen. Ich leuchtete es an.

Mein Herz hämmerte gegen die Rippen. Kalter Angstschweiß vermischte sich mit dem anhaltenden Regen und lief meine Wangen herunter. Das Ding auf der Erde bewegte sich nicht mehr. Langsam trat ich den Rückzug an. Erst, als meine Taschenlampe dieses abscheuliche Wesen nicht mehr erfassen konnte, drehte ich um und humpelte zum Strand.

Immer wieder auf meiner Flucht fühlte ich nach, ob der Autoschlüssel noch da war. Mein Knie tat höllisch weh und ich kam nur langsam voran. Was, wenn dieses Ding noch lebte und mir folgte? Völlig ermattet vor Anstrengung erreichte ich den Strand. Ich fror am ganzen Körper und spürte die Wunden meiner aufgeschlagenen Knie.

Das Schlauchboot fand ich schnell. Ich holte die Pumpe darunter hervor und ließ Luft in das kleine Boot. Immer wieder blickte ich mich um. Ich wusste, dass es unmöglich war, doch ich schloss nicht aus, dass mir mein Verstand einen bösen Streich spielte.

Kaum war das Boot aufgeblasen, schob ich es in die Fluten. Ich watete bis zur Brust in das eiskalte Wasser und warf mich dann zusammen mit den Paddeln ins Schlauchboot. Am Boden stand zwei Finger breit Wasser. Ich paddelte hinaus aufs offene Meer. Nur weg von diesem Ort! Den Strand verlor ich keine Sekunde lang aus den Augen. Doch niemand kam den Weg hinuntergestürmt um nach meinem Leben zu trachten.

Auf einmal entdeckte ich den blutroten Schein über der Landschaft. Er war größer geworden erhellte den düster-verregneten Abendhimmel. Und in diesem Schein war etwas, dass mich zutiefst erschauderte. Ich sah, wie sich riesige Spinnenbeine dunkel und unheimlich in den Himmel streckten. Wir hatten ganz offensichtlich ein Tor geöffnet. Und es war weiterhin offen!

Gepackt von der nackten Angst und mit größter Mühe lenkte ich das kleine Boot gegen die auflandige Strömung nach Westen, dorthin, wo Clives Ford auf dem Parkplatz wartete. Die Kraft in meinen Armen schwand mit jedem Zug. Meine Nase und meine Wangenknochen fühlten sich an, als wären sie bereits erfroren. Das Wasser, in dem ich saß, nahm langsam meine Körpertemperatur an. Oder war es vielleicht andersherum? Noch immer drehte sich mein Kopf. Ich weiß nicht, wie ich diese Situation in nüchternem Zustand ausgestanden hätte. Vermutlich wäre ich längst tot gewesen.

Ich passierte gerade den Zaun, als ich nach dem Revolver griff und ihn in die eisigen Fluten schmiss. Das gelbe Schlauchboot lenkte ich in Richtung des rettenden Ufers. Die Strömung trieb mich auf die steinige Küste zu. Bevor das Boot aufsetzte, warf ich mich ins Wasser und kämpfte mich an Land. Die nassen Sachen an meinem Leib lähmten mich. Quälend langsam entstieg ich dem Meer und schleppte mich zum Parkplatz hinauf.

Als ich oben Clives Auto sah, keimte in mir eine kleine Hoffnung. Mit zitternder Hand holte ich den Schlüssel heraus und öffnete die Tür. Ich atmete tief durch. Ich würde es bis nach Hause schaffen. Noch ein letztes Mal blickte ich zum Zaun. Dahinter leuchtete weiterhin der rote Schein.

* * *

Ich hetzte mit dem Fiesta die schmale Landstraße entlang, als wäre ich auf Treibjagd. Volltrunken wohlgemerkt. Der Regen schien nicht aufhören zu wollen und immer wieder gelangte ich mit einem Rad in den Straßengraben.

Noch immer versuchte ich das, was geschehen war, zu verarbeiten. Es gab so viele Fragezeichen in meinem Kopf, während ich mir Mühe gab, den Wagen auf der Straße zu halten.

Irgendwie erreichte ich Dorchester. Als ich auf die Autobahn fuhr, schaltete ich das Radio ein. Ich redete mir ein, dass es mir etwas Normalität vorgaukeln könne. Ich hörte nicht, welches Lied dort aus den Boxen trällerte. Ich wusste, dass mein Leben von heute an nicht mehr dasselbe sein würde. Dass das Leben vieler Menschen in England von heute an nicht mehr dasselbe sein würde.

Meine zwei engsten Freunde waren tot. Was mit Clive passiert war, konnte ich nicht im entferntesten begreifen. War es wirklich so, dass wir Kontakt mit einer Parallelwelt aufgenommen hatten, er von einer fremden Lebensform angefallen wurde und sich daraufhin in ein abscheuliches Monster verwandelt hatte?

Das Jingle der Nachrichten erklang. Es war einundzwanzig Uhr. Nachdem der Nachrichtensprecher sich vorgestellt hatte, berichtete er über die zunehmenden Spannungen zwischen dem Warschauer Pakt und den NATO. Ich hörte gar nicht hin, weil es sowieso immer dasselbe war. Sollten sie die Raketen doch endlich abfeuern.

Nach einem kurzen Kommentar des Korrespondenten berichtete der Sprecher über etwas, das mich aufhorchen ließ. Mehr noch, der Beitrag ließ mich hinter einen Vorhang blicken. Einen Vorhang der jetzt geschlossen war, und hätten sich die Dinge nicht so ereignet, wie sie es taten, wäre ich mit großer Wahrscheinlich nicht mehr am Leben. Unabhängig vom tatsächlichen Geschehenen.

»In Ipswich fand die Polizei am Abend die Leichen einer Frau und ihrer beiden Kinder. Laut ersten Berichten wurden alle drei in ihrem Haus erschossen aufgefunden. Ein Nachbar hatte die Polizei alarmiert. Vom Vater der Familie fehlt bisher jede Spur. Er ist jedoch dringend tatverdächtig, da man in seiner Wohnung Hinweise auf illegalen Waffenbesitz fand. Die Polizei warnt, dass der 38jährige Clive J. gefährlich sein könnte. Die Ermittlungen der Polizei dauern derweil an.«

* * *